FVET erleichtern mit Schaum im Mund
Das drängenste Problem, wird immer beschrieben, ist der Durst. Dagegen setzte ich die hochfrequente und effektive Mundpflege, also das feuchthalten des Mund-Rachen-Raumes.
Mit Stäbchen, Sprühflaschen, Gel, Eis (selbsteingefrorenes Allerlei).
und Schaum!
Immer wieder Schaum in verschiedenen Geschmäckern.
Hier von Links nach Rechts:
Wirsing Spiant Apfel Smoothie
Espresso
Cola
Eckes Edelkirsch
Einfach nur Tonic wasser

und Schaum!
Immer wieder Schaum in verschiedenen Geschmäckern.
Hier von Links nach Rechts:
Wirsing Spiant Apfel Smoothie
Espresso
Cola
Eckes Edelkirsch
Einfach nur Tonic wasser

Dazu wird mit so einer (Luft)Pumpe
durch die Pipette mit gefühlten 1437 Löchern
Luft in die Flüssigkeit gepumpt.
Damit die Luft kleben bleit, gibt es dazu einen Malz/Soja Kleber
in Pulverform, der einen relativ stabilen Schaum macht.
Die 1437 Löcher in die Flüssigkeit halten, Pumpe an
und Simsalabim ist der Schaum löffelbar.
Der Schaum fällt nach kurzer Zeit zusammen, aber die Zubereitung lässt sich beliebig oft wieder aufschäumen.
Es gibt auch Schaum von Grillsauce.
Damit das hier was wird, musste ich erst einmal etwas heißes Wasser zufügen, und dann schäumte es mit einem haltbaren Schaum. Vorher schäumte es auch, aber der Schaum zerfiel sofort wieder.
Moksha und ich haben deine Präsentation gelesen und sind begeistert!
Ich finde es gigantisch, was ich hier alles zum Thema Sterbefasten finde. Und wie leicht sich alles liest. Und wie wünschenswert. Ein loslassen von allem wollen hinein ins wünschen und freuen wenn man die Leichtigkeit annehmen kann. Jedenfalls freue ich mich hier her gefunden zu haben.
Danke und vielleicht bis bald
Ja danke.
Ich finde, es soll einfach lesbar sein. Ich schreibe das ganze ja ausführlicher in einem Buch auf sterbelotse.de/buch und möchte das Wissen breit streuen.
Auch, um klar zu betonen: ein guter Weg, aber kein Spaziergang, sondern Arbeit.
Ich begleite gerade jemanden, die jetzt 4 Wochen bis auf wenige Milliliter fastet. Das ist jeden Morgen Mittag Abend wieder die Frage: Schaffe ich das? Oder werde ich schwach und Esse.
Schwierig. Aushaltbar. Und _ich_ kann das gut begleiten, kann den Raum halten.